Sonntag, 28. Juni 2015

Dienstag, 16. Juni 2015

Blumiger Geburtstagskuchen

Ein Geburtstagskuchen für eine junge Dame, die sehr viel für die Farbe türkis übrig hat



Alle Dekoelemente (Blumen, Schleife, Herzen, Happy-Birthday-Schild) wurden aus Fondant gefertigt.




Eine besondere Herausforderung war das in den verschiedenen Ebenen farblich unterschiedlich gearbeitete Schild.



Unter der Zitronen-Fondantdecke verbirgt sich ein Zitronenkuchen, der zunächst mit einem Zitronenzuckerguss bepinselt und anschließend mit einer Zitronenganache bestrichen wurde.


Zitronenkuchen (für einen "einfachen" Zitronenkuchen, also ohne Herz)
250 g Margarine
150 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
1 P. Backpulver
1 Prise Salz
50 ml Milch
1 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale) 

Aus den Zutaten einen Rührkuchen bereiten und in einer Kastenform bei 180°C ca. 50 min backen.

Soll es - wie hier - ein Überraschungskuchen werden, so muss ein zweiter Kuchen nach gleichem Rezept, nur mit eingefärbtem Teig (Lebensmittelfarbe oder Kako) gebacken werden. Vorgehensweise siehe Fotos und HIER.


Den abgekühlten Kuchen mit reichlich Zitronenzuckerguss bepinseln. 

Zitronenganache (Menge sehr reichlich, evt. Hälfte bis 2/3 ausreichend!)
200 ml Sahne
600 g weiße Schokolade
abgeriebene Schale 1 Zitrone
1 Tütchen Zitronensäure

Am Vortag die Sahne erwärmen und die Schoklade darin schmelzen, Zitronenschale und -säure hinzufügen, kühl stellen.

Auf dem getrockneten Guss die Ganache verstreichen, Fondant (nach Belieben mit Zitronensäure und -backaroma aromatisiert) ausrollen, den Kuchen damit eindecken und nach Lust und Laune dekorieren.

Mittwoch, 10. Juni 2015

stiellose Cakepops

Was macht man mit leicht misslungenem Rührkuchen???
Zum Beispiel einen Überraschungskuchen oder Cakepops!



Das Schöne an Cakepops ist, dass man gar kein Rezept dafür braucht. Es wird einfach der Kuchen zerbröselt und mit so viel Frischkäse vermischt, dass sich eine knetbare Masse ergbit. Die Konsistenz sollte der eines Mürbeteigs ähneln. Je nachdem wie süß man es mag, eine beliebige Menge Puderzucker einarbeiten.

Nach Lust und Laune kann die Masse noch aromatisiert werden, z.B. mit Cappuccino- oder Kaffee- (löslicher!) Pulver für eine feine Moccanote, mit Schokostreuseln, gehackten Nüssen/Mandeln, oder, oder, oder... Auch Reste von Schokoglasuren oder Ganache können eingearbeitet werden.

Aus der Masse werden kleine Kugeln geformt, hilfreich für eine gleichmäßige Portionierung ist ein kleiner Eiskugelformer.
Für echte Cakepops (also mit Stiel) werden die Kugeln für ca. 15 min in den Gefrierschrank gegeben.

Eine beliebige Schokolade (hier Kaffe-Sahne-Schokolade) wird im Wasserbad geschmolzen,

die Stielspitzen kurz eingetaucht und in die Kugeln gesteckt, die dann nochmals kurz gekühlt werden sollten.

Nun werden die Kugeln - ob mit oder ohne Stiel -  in die Schokolade getaucht.



Nach Wunsch können auf die noch nicht ausgehärtete Schokolade Streuselchen oder ähnliches gegeben werden.

Besonders hübsch sieht es aus, wenn man die stiellosen Cakepops in Pralinenmanschetten legt.

Im Kühlschrank halten sich die Cakepops max eine Woche, schmecken jedoch ganz frisch am besten.

Sonntag, 7. Juni 2015

Mittwoch, 27. Mai 2015

Easy Box


Auf Bastelwissen-Online startet heute ein neuer
Schaut doch mal vorbei, vielleicht habt Ihr ja auch Lust mitzumachen und so ein Schächtelchen zu bauen!




Sonntag, 24. Mai 2015

Kerze hübsch und schnell verpackt

Ein ganz schnelles Geschenk:

Eine hübsche Kerze gekauft, ein Streifen Tonpapier durch den Papierribbler gezogen, um die Kerze gelegt und auf die Nahtstelle ein bestempeltes Label geklebt.


Dann das Ganze in eine Cellophantüte gesteckt, diese mit farblich passendem Bast verschlossen und mit einem kleinen Charm versehen, schon ist das kleine Schenkli fertig!



Dazu ein schnelles, farblich passendes Kärtchen


und schon kann sich das kleine Präsent auf die Reise machen.

Samstag, 16. Mai 2015

2 x misslungener Dekorbiskuit


Schon lange stand Dekorbiskuit auf meiner To-Do-Liste.
Mein erster Versuch war eine Erdbeerbiskuitrolle:


Dafür wird ein Teil des Teiges rot eingefärbt und daraus Dreiecke auf ein Backpapier gespritzt und diese mit grünen Blättern aus ebenfalls gefärbtem Teig versehen.
Nach 1 1/2minütigem Backen ist das Dekor so fest, dass der übrige Teig darübergestrichen und dann die Biskuitplatte ganz normal gebacken werden kann.
Wenn nach dem Backen das Papier abgezogen wird, kommt das Dekor zum Vorschein.

 Gefüllt wurde die Rolle mit frischen Erdbeeren und einer Erdbeer-Sahne-Creme.

Leider ist sie beim Aufrollen gebrochen, weshalb ich darauf verzichtet habe, das Dekor zu vollenden.

Eigentlich hätten noch kleine Pünktchen auf die Früchte gehört, damit sie das erdbeertypische Aussehen bekommen. Nun erinnern sie eher an Peperoni oder Karotten...


Lecker geschmeckt hat die Rolle aber trotzdem!


Der zweite Versuch war ein Giraffenhals:


Dafür wird ein Giraffenmuster auf die Rückseite des Backpapiers gezeichnet und hierauf heller Biskuitteig gespritzt. Ein Spritzbeutel mit sehr feiner Tülle leistet dabei gute Dienste.
Das Teiggitter wird kurz angebacken (1,5 min), mit dunklem Biskuitteig bedeckt und dann das Ganze noch mal 10 min gebacken. Auch hier kommt das Muster nach dem Abziehen des Papiers zum Vorschein.

Leider ist auch dieser Biskuit beim Aufrollen gebrochen.


Gefüllt wurde die Rolle mit Bananen und Schlagsahne, unter die gehackte Schokolade gezogen wurde.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Bikini-Karte

Vorderseite:

Rückseite:

Das Geburtstagsgeschenk für einen Herrn war diese Flasche, gefüllt mit selbstgemachtem Himbeeressig.

Was passt da besser als diese Bikini-Karte?

Dienstag, 12. Mai 2015

Überraschungskuchen

Wie kommt das Herz in den Kuchen???


Es wird ein Schokoladenkuchen (selbst gebacken wie hier oder - wer keine Lust hat zweimal zu backen - gekauft) in Scheiben geschnitten, aus denen dann Herzen ausgestochen werden, wobei die Scheibenstärke der Höhe des Ausstechers entsprechen sollte.
In diesem Fall handelt es sich um einen leicht misslungenen Schokoladenkuchen, der für den eigentlichen Zweck (Motivtorte) nicht zu gebrauchen war.



In eine Kastenform wird ein wenig (heller) Rührteig gegeben. In den Teig werden - dicht an dicht - die ausgestochenen Kuchenteile gestellt.

Anschließend wird die Form mit hellem Teig aufgefüllt. Von dem dunklen Kuchen darf nichts mehr zu sehen sein.


Dem fertigen Kuchen sieht man nicht an, welche Überraschung er in sich birgt.


Beim Anschnitt gibt es dann den großen Aha-Effekt!

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